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Forderungsausfalldeckung

Forderungen aus § 133 Insolvenzordnung  sind versicherbar

Gemäß §133 Insolvenzordnung kann ein Insolvenzverwalter eines in die Insolvenz gegangenen Unternehmens zum Gläubigerschutz alle (auch bezahlte) Rechnungen der letzten 10 Jahre, die nicht innerhalb der gesetzlichen Zahlungsfrist von 30 Tagen ab Rechungslegung beim Auftraggeber eingegangen sind, anfechten. Lediglich Rechnungen die innerhalb der gesetzlichen Zahlungsfrist vom Auftraggeber bezahlt wurden fallen in der Regel nicht in den Forderungsbestand des späteren Insolvenzverwalters. Daraus folgt, dass im schlimmsten Falle die gesamten Umsätze der letzten 10 Jahre von einer Rückforderung eines Insolvenzverwalters betroffen sein können.

Nachdem nun TRUST in den vergangenen Jahren den Kreditversicherern geradezu die Tür versuchte einzurennen, können wir  nun endlich die Versicherbarkeit von Altforderungen verkünden. Wir empfehlen jedem Auftraggeber, welcher Zahlungsziele vereinbart, eine Forderungsausfalldeckung, ergänzend sollte das eigene Forderungsmanagement gestrafft werden.  

Für unsere TRUST-Kunden stellen wir drei Varianten der Forderungsausfallversicherung zur Verfügung, gern stellen wir Ihnen weitere Informationen zur Verfügung und beraten Sie nach Ihren individuellen Anforderungen.

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